Das Single- Portal für schüchterne Prinzen und Prinzessinnen

Aktuelle Postings

17.03.2010 23:00

Das schönste
"Es gibt etwas das ist schöner,als Sonne,Mond und Sterne und auch schöner als alles ferne.Höher als der höchste Berg,steiler und au h unbezwingbarer.Diese machht ist die grösste die es gibt, man nennt diese, einfach liebe.Der ärmste der.der diese nie kriegte.Dies sollte man sich immer in Erinnerung rufen, das ist im Bezug auf Familie und Freunde gedacht.Denn meist quäckt man die an, die einem am nähsten stehen,aber es kann schnell gehen und man kann diese verlieren,darum gehe nie im Streit auseinander,man kann/könnte dies ein lebenlang bereuen."
 
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17.03.2010 22:59

This is not really me
You're an angel not asking who I am
You understand
That is not really you
You look at me as if I'm something more
Well dream on

Welcome to my life
You see it is not easy
But I'm doing all right
Welcome to my dream
It's the only one who needs me
And stays right by my side

Welcome to my wonderland
It'll take time to find out where we stand
In all this mess
There was the first day for me too
And I had no guide and I was lost like you
I still am

But it makes me feel alive

Welcome to my life
You see it is not easy
But I'm doing all right
Welcome to my dream
It's the only one who needs me
And stays right by my side

Once upon a time there was a guy
Who thought life is a joyride of ladies and red wine
He was so sure he'd get the prices and the glory with his rhymes
He'd never need no one to be there beside him
Now they're all surrounding me and I feel lonely
So lonely

Welcome to my life
You see it is not easy
But I'm doing all right
Welcome to my dream
It's the only one who needs me
And stays right by my side

Welcome to my life
You see it is not easy
But I'm doing all right
Welcome to my dream
It's the only one who needs me
And stays right by my side

Quelle: http://lyrics.wikia.com/Sunrise_Avenue:Wel..

http://www.youtube.com/watch?v=ATGF1wGq0-0&feature=related

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17.03.2010 22:29

einmal ist das fest zu ende,

einmal ist mit allem schluss,

einmal ende vom gelände ...

und ich gehe, weil ich muss.


wilhis

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17.03.2010 22:29

Vorübergehend habe ich mich bei meinen damals noch lebenden Eltern angemeldet. Dann habe ich mich bei dieser Stadt wieder abgemeldet, die Eltern sind mittlerweile mit fast 80 Jahren aus altersgründen beide verstorben, und es wohnt dort jemand anderes. Obwohl das Ganze schon über zehn Jahre her ist kommt die Verwaltung nach zehn Jahren wiederholt auf mich zu. Bereits zum zweiten Mal wendet sich jetzt die Stadt an mich, und behauptet ich sei dort noch gemeldet, was aber nicht stimmt, weil ich bin anderweitig gemeldet und habe auch keinen Zweitwohnsitz angemeldet.

Tags: Verwaltung
 

17.03.2010 18:54

ich ging im net

so für mich hin.

und nichts zu suchen,

war mein sinn.


mir war so neu

und doch vertraut.

hatt' weder scheu

noch gänsehaut.


war so normal

wie eh' und je. ---

bis ich auf einmal

SCHÜTZEN seh,

mit weit gespannten Bogen eilen,

mir nach zum ziel mit schnellen pfeilen!


da war's vorbei mit meiner ruh',

die flucht ergriff ich rasch im nu:

DAS mocht' ich nicht

und wollte flieh'n...


doch ein gesicht,

das zog mich hin ...


ich wollte weg.

es folgte mir.

schnell ins versteck ...!!!

da wars schon H I E R !


ein pfeil, der traf ...


jetzt steckt' er fest.

und auch im schlaf

und auch den rest

der tage ...

nur die frage:

wer zielt' auf mich?

umfasse ich

mein glücklichsein

ohn' jede klage?


unfasslich ist,

was ich hier wage ...


wilhis






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17.03.2010 18:44

Mal geträumt
"Mal geträumt Ich wünsch´ mir eine Hand, die mir hilft und mich hält, ein Mensch, der sich schützend neben mich stellt. Jemand, den ich mag und dem ich etwas bedeute, der mich liebt und mit mir lachen kann, nicht nur heute... Es soll ein Mensch sein, der mir wirklich vertraut, der ehrlich ist und auch auf mein Wort baut. Dem ich vertrauen kann, eigentlich blind und der mich nicht allein lässt beim kleinsten Wind. Und ich hoffe, seine Träume träumt er nicht allein, und er gibt sie auch weiter, schließt mich darin mit ein. Freut sich über Dinge, wie Blumen in einer Vase und kann in Träumen versinken, mit ´nem Buch vor der Nase. Wie schön sind Meer und Wälder, oder Wiesen im Sonnenschein, ich mag die Hektik des Lebens und bin auch gern mal allein. Hätte noch gern Gesundheit, die lange anhält und weiß, so ein Glück bekommt man niemals für Geld. Ja, ich fordere alles und bin bereit auch zu geben und nicht nur ein Jahr lang, vielleicht für ein Leben. Und dann wünsche ich mir, dass es immer so bliebe... Nur – red ´ich von Freundschaft- oder ist das schon Liebe?"
 
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17.03.2010 15:04

Die Selbstkritik hat viel für sich:

Gesetzt den Fall, ich tadle mich,

so hat dies erstens den Gewinn,

dass ich so hübsch bescheiden bin.

Zum zweiten denken sich die Leut':

'Der Mann ist lauter Redlichkeit!'

Zum dritten schnapp' ich diesen Bissen

hinweg den andern 'Kritiküssen'.


So stellt sich letztlich dann heraus,

dass ich ein ganz famoses Haus.


wilhis

nach Dichterreim

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17.03.2010 04:06

Wenn sich in

Tonnen

Nonnen

sonnen,

so ist zwar

dies Reimens Pflicht,

doch 'nen Sinn

macht es nicht.


Wenn mit

Stangen

Schlangen

fangen,

so hat dieses

zwar Gewicht,

aber sinnvoll

ist es nicht.


Wenn in

Glocken

Socken

hocken,

dann hat

dieses zwar Gewicht,

doch einen Sinn

macht es nicht.


Wenn die

Kröten

Flöten

töten,

dann ist dieses

zwar gedicht't,

jedoch sinnvoll

ist es nicht.


Wenn auf

Hügeln

Bügeln

flügeln,

so ergibt

sich ein Gedicht,

aber Sinn

macht es nicht.


Wenn in

Kissen

Nissen

pi....,

so ist dieses

zwar nicht schön

unbequem und

o'a:g'nä:hm ...

.......................

Doch 'nen Sinn

machts außerdem.


wilhis

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16.03.2010 18:31

Im Internet, im Internet,

tut jeder, was er kann:

Der Alfons ist hier 'Eskimo'

und Ernst ist 'Schwarzer Mann'.


Ja, selbst die schüchterne 'Mathilde'

setzt sich für jeden gleich ins Bilde:

'Jungfrau, sechzig Jahre jung!'

Sie ist kräftig auf dem Sprung,

um mit Kerlen anzubandeln.

Freie Jagd und freies Handeln

mit den Tasten des Computers:

Tut er's jetzt nicht - oder tut er's?

Alles möglich, alles nett,

hier in diesem Interchätt.


Und betrogen sind, die suchen

in des Angebotes Kuchen

ein ehrlich' Krümelchen zum Kauen,

um sich vergnüglich anzuschauen

diesen Partner, mit ihm reden,

mit ihm lachen, weinen, (beten?)

mit ihm teilen jene Last,

die täglich nicht ins Leben passt,

die es beschwert und so 'ver-zäht'

bis es fast nicht weitergeht,

kurz:

Ein 'gleiches' Gegenüber.

Und nichts und gar nichts wär mir lieber,

als befreit von allen Zwängen,

diesem Grundsatz anzuhängen.

Doch:


Im Internet, im Internet,

tut jeder, was er will.

Es merkt ja keiner. - Oder doch?

Ich bin jetzt lieber still.


wilhis

nach einem Kindergedicht



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16.03.2010 16:08

ich bin auf der Suche nach einem lieben Partner. Es soll eine gleichberechtigte Beziehung sein. Geben und Nehmen - aus Freude, weil der Partner einem was WERT ist.

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